Was Italien sich von Deutschland wünscht. Ein wagemutiges Deutschland für ein wagemutiges Europa

Sie sind beide entschiedene Vorkämpfer der europäischen Integration, und in vielen Bereichen arbeiten sie auch eng zusammen: Deutschland und Italien. Doch ihre Vorstellungen zur Governance der Eurozone, zur europäischen Wirtschaftspolitik und der institutionellen Weiterentwicklung der EU divergieren teils erheblich. Die Publikation analysiert die unterschiedlichen Positionen aus italienischer Perspektive und legt dar, warum sich das Vorhaben eines "geordneten Haushalts" und die Idee einer Risikovergemeinschaftung nicht prinzipiell gegenseitig ausschließen.

Paper prepared by the Istituto Affari Internazionali (IAI) on behalf of the Friedrich Ebert Foundation-Rome Office, February 2018. See also: The Germany Italy Wants: A More Daring Leader of a More United Europe, Roma, IAI, February 2018, 18 p. (IAI Papers ; 18|04), ISBN 978-88-9368-071-4

Authors: 
Details: 
Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung, February 2018, 7 p. (Politik für Europa #2017 plus)
ISBN/ISSN/DOI: 
978-3-96250-059-7
Publication date: 
28/02/2018

In Kürze
1. Regeln versus Flexibilität
1.1 Der "geordnete Haushalt": Notwendig, aber auch ausreichend?
1.2 Ein konkretes Beispiel: Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss
2. EU-Haushalt und EU-Finanzminister: Neue Wege in Richtung Fiskalunion?
3. Die Bankenunion vollenden: Risikominderung und Risiko-Vergemeinschaftung
4. Schlussfolgerung
Literatur

Related content: 

Research area

Tag